Das grüne Labor an der Isar – Warum München für mich gestorben ist

Reden wir über den Mann der Stunde. Dominik Krause, Jahrgang 1990. Er ist kein „Zugezogener“, wie man angesichts seiner Politik vermuten könnte. Er ist Urmünchner, aufgewachsen im wohlhabenden, behüteten Obermenzing.

Das grüne Labor an der Isar – Warum München für mich gestorben ist
Ein Grüner im Rathaus, ein Physiker als Dirigent des Niedergangs.

Es ist vollbracht. Die Nachricht vom Abend des 22. März 2026 markiert das Ende einer Ära und den Todesstoß für das München, das wir einmal kannten. Mit 56,4 % hat Dominik Krause die Stichwahl gewonnen. Ein Grüner im Rathaus, ein Physiker als Dirigent des Niedergangs. Während die Mainstream-Medien von einer „Sensation“ schwärmen, sehe ich das finale Kapitel einer Tragödie, die sich über Jahre angekündigt hat.

Ich habe München geliebt. Ich habe den Chic der Maximilianstraße geatmet und die Beständigkeit des bayerischen Bürgertums geschätzt. Doch diese Liebe ist erkaltet. Schon 2018 hielt ich es im Herzen der Stadt nicht mehr aus. Ich gab meine Suite im Bayerischen Hof auf. Wer dort heute durch die Lobby geht, spürt nicht mehr den Hauch von Exzellenz, sondern die Unruhe einer Stadt, die ihre Souveränität an das ideologische Mittelmaß verloren hat. Mein Rückzug in ein kleines Hotel in Grünwald war kein Urlaub; es war eine Flucht vor der schleichenden Entfremdung.

Identität als Nebelkerze: Der Fall Dominik Krause

Reden wir über den Mann der Stunde. Dominik Krause, Jahrgang 1990. Er ist kein „Zugezogener“, wie man angesichts seiner Politik vermuten könnte. Er ist Urmünchner, aufgewachsen im wohlhabenden, behüteten Obermenzing. Ein Kind des Münchner Westens, das aus der Sicherheit einer privilegierten Enklave heraus nun den Rest der Stadt zum sozialen Experimentierfeld erklärt.

Krause lebt offen schwul – genau wie ich. Doch lassen wir uns nicht täuschen: Dass er mit einem Arzt verlobt ist und wir dieselbe sexuelle Orientierung teilen, ist für mich kein Grund zum Jubeln. Im Gegenteil: Ich wähle niemanden, nur weil er schwul ist. Identität ist kein Programm und erst recht keine Qualifikation für das höchste Amt der Stadt. In der Welt von Leuten wie Krause wird die sexuelle Orientierung jedoch zum Schutzschild umfunktioniert. Wer seine Politik kritisiert, riskiert sofort, als intolerant abgestempelt zu werden.

Dabei ist es Krause selbst, der eine tiefe Intoleranz gegenüber der Tradition zeigt. Er ist ein „Pseudo-Münchner“ im Geiste: Ein ideologisches Produkt der Grünen Jugend, das München nun als Versuchskaninchen für grüne Utopien missbraucht, während er selbst die Vorzüge der bürgerlichen Stabilität seiner Herkunft genossen hat.

Die „offene Drogenszene“ und der Verlust des Anstands

Erinnern wir uns an seine Entgleisung als Zweiter Bürgermeister, als er das Oktoberfest als „weltweit größte offene Drogenszene“ diffamierte. Sicher, er ruderte später medienwirksam zurück. Doch die Botschaft war klar: Ihm fehlt der Respekt vor der Münchner Institution schlechthin. Wer das Herz der bayerischen Lebensfreude mit kriminellen Brennpunkten gleichsetzt, zeigt, dass er diese Stadt nicht liebt, sondern umerziehen will.

Krause steht für ein München, in dem das Lastenrad in Giesing wichtiger ist als die wirtschaftliche Potenz der SWM oder der Bayerngas, in deren Aufsichtsräten er sitzt. Dass er den langjährigen OB Dieter Reiter in der Stichwahl schlagen konnte, zeigt nur, wie tief die bürgerliche Substanz dieser Stadt bereits ausgehöhlt ist.

Angst in der Straßenbahn: Die Realität der „Weltoffenheit“

Die politische Elite feiert Krauses Engagement bei Vereinen wie „München ist bunt!“. Doch wer die Farbe im Alltag sucht, findet sie oft in Form von tiefem Unbehagen. Wer heute noch gezwungen ist, mit der Münchner Straßenbahn zu fahren, erlebt das bittere Resultat einer Politik, die Krause seit 2014 im Stadtrat mitgestaltet hat.

Während er im sicheren Obermenzing groß wurde, müssen sich die Bürger in Allach oder Sendling mit einer aggressiven Stimmung und der Dominanz einer unkontrollierten Migration im öffentlichen Raum abfinden. Es ist eine Atmosphäre geschaffen worden, die zutiefst unangenehm ist. Man fühlt sich fremd in den eigenen Gassen. Während Krause von „Weltoffenheit“ schwafelt, badet das Münchner Bürgertum die Folgen einer gescheiterten Integrationspolitik aus.

Der weite Bogen: Mein Abschied

Dominik Krause wird am 1. Mai 2026 das Amt des Oberbürgermeisters antreten. Für mich ist das der Tag, an dem die Lichter in München endgültig ausgehen. Ich werde München ab sofort meiden. Ich werde einen weiten Bogen um diese Stadt machen, die sich an einen grünen Ideologen verkauft hat, der die Sicherheit von Obermenzing gegen das Chaos der restlichen Stadt eingetauscht hat – solange es nicht sein eigenes Viertel betrifft.

Armes München. Du hast dich für ein grünes Labor entschieden und deine Seele verloren. Ich ziehe den Vorhang zu.


Es ist vollbracht. Die Nachricht vom 22. März 2026 markiert das Ende einer Ära und, wenn man ehrlich ist, den Todesstoß für das München, das wir einmal kannten. Mit 56,4 % hat Dominik Krause die Stichwahl gewonnen. Ein Grüner im Rathaus, ein Physiker als Dirigent des Niedergangs. Während die Medien von einer „Sensation“ schreiben, sehe ich nur das finale Kapitel einer Tragödie, die sich über Jahre angekündigt hat.

Ich habe München geliebt. Ich habe den Chic der Maximilianstraße geatmet und die Beständigkeit des bayerischen Bürgertums geschätzt. Doch diese Liebe ist erkaltet. Schon 2018 hielt ich es im Herzen der Stadt nicht mehr aus. Ich gab meine Suite im Bayerischen Hof auf. Wer dort heute durch die Lobby geht, spürt nicht mehr den Hauch von Exzellenz, sondern die Unruhe einer Stadt, die ihre Souveränität an das Mittelmaß verloren hat. Mein Rückzug in ein kleines Hotel in Grünwald war kein Urlaub; es war eine Flucht vor der schleichenden Entfremdung.

Identität als Nebelkerze: Der Fall Dominik Krause

Reden wir über den Mann der Stunde. Dominik Krause, Jahrgang 1990, aufgewachsen in Obermenzing, Master in Physik. Ein Lebenslauf wie aus dem Labor der politischen Korrektheit. Er lebt offen schwul, genau wie ich. Doch lassen wir uns nicht täuschen: Dass er mit einem Arzt verlobt ist und wir dieselbe sexuelle Orientierung teilen, ist für mich kein Grund zum Jubeln. Im Gegenteil.

Ich wähle niemanden, nur weil er schwul ist. Identität ist kein Programm und erst recht keine Qualifikation für das höchste Amt der Stadt. In der Welt von Leuten wie Krause wird die sexuelle Orientierung jedoch zum Schutzschild umfunktioniert. Wer seine Politik kritisiert, riskiert sofort, als intolerant abgestempelt zu werden. Dabei ist es Krause selbst, der Intoleranz gegenüber der Tradition zeigt. Er ist ein „Pseudo-Münchner“ par excellence: Hier studiert, hier politisch sozialisiert, aber ohne jedes Gespür für das, was diese Stadt im Kern ausmacht. Er ist ein ideologisches Produkt, das München nun als Versuchskaninchen für grüne Utopien missbrauchen wird.

Die „offene Drogenszene“ und der Verlust des Anstands

Erinnern wir uns an seine Entgleisung kurz nach seinem Amtsantritt als Zweiter Bürgermeister, als er das Oktoberfest als „weltweit größte offene Drogenszene“ diffamierte. Sicher, er ruderte später medienwirksam zurück und sprach von einem Plädoyer für Cannabis-Legalisierung. Doch die Botschaft war klar: Ihm fehlt der Respekt vor der Münchner Institution schlechthin. Wer das Herz der bayerischen Lebensfreude mit kriminellen Brennpunkten gleichsetzt, zeigt, dass er diese Stadt nicht liebt, sondern umerziehen will.

Krause steht für ein München, in dem das Lastenrad wichtiger ist als die wirtschaftliche Potenz der SWM oder der Bayerngas, in deren Aufsichtsräten er sitzt. Er ist ein Apparatschik der „Grünen Jugend“, der sich nun anschickt, das Erbe von Dieter Reiter endgültig zu zertrümmern. Dass er den langjährigen OB in der Stichwahl schlagen konnte, zeigt nur, wie tief die bürgerliche Substanz dieser Stadt bereits ausgehöhlt ist.

Angst in der Straßenbahn: Die Realität der Weltoffenheit

Die politische Elite feiert Krauses Engagement bei Vereinen wie „München ist bunt!“. Doch wer die Farbe im Alltag sucht, findet sie oft in Form von Unbehagen. Wer heute noch gezwungen ist, mit der Münchner Straßenbahn zu fahren, erlebt das bittere Resultat einer Politik, die Krause seit 2014 im Stadtrat mitgestaltet hat.

Es sind die Wege durch Allach-Untermenzing oder Giesing, die offenbaren, dass die Sicherheit und der Anstand gewichen sind. Die aggressive Stimmung, die Dominanz von Migranten im öffentlichen Raum, die offenkundige Ablehnung hiesiger Gepflogenheiten – das ist das München der Ära Krause. Es ist eine Stadt, in der man sich als Einheimischer zunehmend wie ein Gast fühlt, der nicht mehr willkommen ist. Während Krause sich gegen „Rassismus“ engagiert, ignoriert er den kulturellen Verfall, der das bürgerliche München von innen heraus zersetzt.

Der weite Bogen: Mein Abschied

Dominik Krause wird am 1. Mai 2026 das Amt des Oberbürgermeisters antreten. Für mich ist das der Tag, an dem die Lichter in München endgültig ausgehen. Ich werde München ab sofort meiden. Ich werde einen weiten Bogen um diese Stadt machen, die sich für 56,4 % Zustimmung an einen grünen Ideologen verkauft hat.

Diese Stadt ist nicht mehr meine seelische Heimat. Sie ist zu einem Studienobjekt für Physiker geworden, die nicht wissen, wie man eine Gesellschaft zusammenhält, sondern nur, wie man sie nach den Regeln eines linken Labors spaltet.

Armes München. Du hast dich für ein Plakat entschieden und deine Seele verloren. Wer Krause wählt, bekommt die totale Transformation – und den totalen Verlust dessen, was uns einmal stolz gemacht hat. Ich ziehe den Vorhang zu.