Die "Pass-Lüge" und die Blindheit des stern: Warum die Wahrheit über Gewalt Mut erfordert
In seinem Kommentar vom 26. März 2026 behauptet Stephan Anpalagan, Merz sei „Teil des Problems“, und wirft ihm „Unverschämtheit“ vor. Doch die Fakten zeigen das Gegenteil
Die mediale Empörung über Friedrich Merz hat einen neuen, gefährlichen Siedepunkt erreicht. Angeführt von Blättern wie dem stern, wird der Bundeskanzler moralisch diskreditiert, weil er Ross und Reiter nennt. In seinem Kommentar vom 26. März 2026 behauptet Stephan Anpalagan, Merz sei „Teil des Problems“, und wirft ihm „Unverschämtheit“ vor. Doch die Fakten zeigen das Gegenteil: Nicht Merz ist das Problem, sondern eine Medienlandschaft, die aus ideologischen Gründen die Augen vor der Realität verschließt – ein Muster, das wir vom Fall Gil Ofarim bis zu den Gruppenvergewaltigungen auf Mallorca kennen.
Der "stern" und die Realitätsverweigerung
Anpalagan und der stern werfen Merz vor, „speziell auf Ausländer als Täter“ zu zeigen. Dabei ignorieren sie geflissentlich die harten Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS). Wer die Herkunft von Tätern anspricht, instrumentalisiert nicht – er analysiert.
Die „Pass-Logik“: In Deutschland wird ein Täter statistisch als „Deutscher“ geführt, sobald er die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Dies verschleiert massiv die kulturelle Prägung und gescheiterte Integration.
Gruppenvergewaltigungen: Eine verschwiegene Epidemie
Während der stern Merz „Ignoranz“ unterstellt, schweigt er zu den brutalen Fakten im Land:
- Zwei Taten pro Tag: In Deutschland werden im Schnitt zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag registriert.
- Überproportionalität: Bei diesen Taten ist der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger massiv überrepräsentiert (oft 50 % und höher).
- Der Mallorca-Effekt: Wie 2023 bei der Verhaftung von fünf angeblichen „Deutschen“ auf Mallorca, stellt sich oft erst durch ausländische Medien heraus: Die Täter haben zwar den deutschen Pass, aber einen Migrationshintergrund (z. B. türkische Wurzeln). Die deutsche Öffentlichkeit wird hierüber oft tagelang im Unklaren gelassen, während Medien wie der stern das Narrativ des „deutschen Täters“ stützen.
Berlin-Neukölln: Ideologie vor Opferschutz
Wie weit die von Anpalagan verteidigte Ideologie führt, zeigt der jüngste Skandal aus einem Jugendclub in Berlin-Neukölln. Eine 16-Jährige wurde mutmaßlich von einer Gruppe Jugendlicher vergewaltigt, doch die Verantwortlichen schalteten die Polizei wochenlang nicht ein. Warum? Man wollte die mutmaßlich arabischstämmigen Täter nicht „stigmatisieren“. Hier wird das Opfer auf dem Altar der politischen Korrektheit geopfert – genau jener Korrektheit, die der stern von Merz einfordert.
Fazit: Nichts gelernt aus dem Fall Ofarim?
Die aggressive Vorverurteilung von Merz durch Stephan Anpalagan zeigt, dass der stern aus dem Fall Gil Ofarim nichts gelernt hat. Wieder wird ein gewünschtes Narrativ über die polizeiliche Wahrheit gestellt. Wer Merz vorwirft, er sei „gefährlich“, nur weil er die statistische Verzerrung durch den deutschen Pass anspricht, betreibt Täter-Opfer-Umkehr.
Wahre Empathie gehört den Frauen, die täglich Opfer dieser Gewalt werden. Friedrich Merz hat den Mut, die Ursachen zu benennen. Der stern hingegen liefert lediglich Haltungsjournalismus, der die Sicherheit in diesem Land gefährdet.Die mediale Empörung über Friedrich Merz hat einen neuen, gefährlichen Siedepunkt erreicht. Leitmedien wie der stern versuchen, den Bundeskanzler moralisch zu diskreditieren, weil er die Realität der Gewaltkriminalität anspricht. In seinem Kommentar vom 26. März 2026 wirft Stephan Anpalagan Merz „Unverschämtheit“ und „Ignoranz“ vor. Doch wer ist der Mann, der hier den moralischen Schiedsrichter spielt? Ein Blick auf Anpalagans Hintergrund und die harten Fakten zur Kriminalstatistik offenbart, warum seine Kritik am Ende vor allem eines ist: Ideologie statt Journalismus.
Wer kritisiert hier? Der Fall Anpalagan
Stephan Anpalagan ist kein unbeschriebenes Blatt. Der Diplom-Theologe und Musiker („Stevie Jay“) hat sich einen Namen als Aktivist gegen Rechts gemacht. Doch seine Objektivität steht massiv infrage:
- Radikale Rhetorik: Anpalagan bezeichnete die deutsche Polizei öffentlich als „Gestapo-Nachfolgeorganisation“ – eine Entgleisung, von der sich selbst seine damalige Hochschule (die Polizeihochschule NRW!) distanzierte.
- Einseitige Agenda: Mit seiner Kolumne „Der Feind steht rechts“ und seinem Engagement gegen „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ hat er sich auf ein Narrativ festgelegt, in das die Realität ausländischer Gewaltkriminalität schlicht nicht hineinpasst.
Wenn ein Mann mit dieser Vorgeschichte, der die deutsche Polizei mit der Gestapo gleichsetzt, Friedrich Merz angreift, geht es nicht um den Schutz von Frauen, sondern um die Verteidigung eines Weltbildes, das Fakten als „Stigmatisierung“ brandmarkt.
Die Realität, die der stern verschweigt: Die verschwiegene Epidemie
Während Anpalagan Merz vorwirft, „auf Ausländer als Täter zu zeigen“, schweigt er zu den Fakten, die jede Frau in diesem Land betreffen:
- Zwei Taten pro Tag: In Deutschland finden statistisch zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag statt. Dies ist kein „importiertes Schreckgespenst“, sondern statistische Realität.
- Die statistische Verzerrung: Die Pass-Lüge: Merz kritisiert zu Recht die „Pass-Logik“ in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS). Sobald ein Täter die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, wird er in der Statistik als „Deutscher“ geführt. Dies verschleiert massiv die kulturelle Prägung und gescheiterte Integration – ein Phänomen, das wir von den Gruppenvergewaltigungen auf Mallorca (Täter mit deutschem Pass, aber Migrationshintergrund, z.B. türkischen Wurzeln) schmerzlich kennen. Die deutsche Öffentlichkeit wird hierüber oft tagelang im Unklaren gelassen, während Medien wie der stern das Narrativ des „deutschen Täters“ stützen.
- Vertuschung in Berlin-Neukölln: Der aktuelle Skandal aus einem Jugendclub in Berlin-Neukölln, wo eine Gruppenvergewaltigung an einer 16-Jährigen wochenlang vor der Polizei verheimlicht wurde, um die Täter nicht zu „stigmatisieren“, gibt Merz recht. Hier wurde der Opferschutz der politischen Korrektheit geopfert.
Fazit: Nichts gelernt aus dem Fall Ofarim?
Die aggressive Vorverurteilung von Merz durch den stern und Anpalagan zeigt, dass ein Teil der Medienlandschaft aus dem Fall Gil Ofarim nichts gelernt hat. Wieder wird ein gewünschtes Narrativ über die polizeiliche Wahrheit gestellt. Damals wie heute scheint eine schnelle Vorverurteilung und die Bestätigung eines gewünschten Weltbildes wichtiger zu sein als die abwartende, faktenbasierte Prüfung.
Wer Merz „Gefährlichkeit“ unterstellt, während er selbst die Polizei mit der Gestapo vergleicht, hat jegliche moralische Autorität verloren. Wahre Empathie gehört den Frauen, die täglich Opfer dieser Gewalt werden. Friedrich Merz hat den Mut, die Ursachen der Gewalt zu benennen – Stephan Anpalagan und der stern hingegen betreiben Haltungsjournalismus, der die Realität zur Gefahr erklärt und damit die Sicherheit in diesem Land gefährdet.
Ein liberaler Rechtsstaat bietet Schutz und Freiheit, fordert aber die bedingungslose Anerkennung unserer Gesetze. Wer diese missachtet, darf nicht durch statistische Kosmetik geschützt werden – das ist man vor allem jenen Migranten schuldig, die sich hier gesetzestreu einbringen und unter dem Rufschaden der unbenannten Täter leiden.
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